Vorträge der Lifecycle.Conf 2012

Folgend finden Sie die Vorträge, die vom Programmausschuss angenommen wurden.

Integriertes Requirements Engineering in einer globalen Solution Delivery Platform

Christian Bucholdt ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Christian Bucholdt

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 12:25 - 13:10 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Die IT Private Banking der Credit Suisse AG in Zürich stellt in einer zentralen Abteilung Standardprozesse und Werkzeuge für die Softwareentwicklung zur Verfügung. Dabei handelt es sich um (programmier-) plattformunabhängigen Werkzeuge, etwa für Demandmanagement, Task Management, Requirements Engineering, Modellierung, Testing und Configuration Management.

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Mastering Application Lifecycle Management mit Git und eGit

Falko Dautel ist Referent der LifecycleConf 2012Janos Koppany ist Referent der LifecycleConf 2012Referenten: Falko Deutel, Janos Koppany

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 14:15 - 15:00 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Bei Entwicklungen für die Bereiche Automotive, Medizintechnik sowie von embedded Systemen wird zunehmend Git als Versionskontrollsystem eingesetzt – Entwicklungs-teams orientieren sich mehr und mehr von traditionellen Systemen wie Subversion und ClearCase auf Git-basierende Systeme um.

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Produktivitätsschub mit Eclipse Mylyn, Git, Gerrit und Hudson

Benjamin Muskalla ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Benjamin Muskalla

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 15:05 - 15:50 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Das rasante Wachstum der Mylyn Benutzergemeinde zeigt den nächsten Evolutionsschritt für integrierte Entwicklungsumgebungen auf: Stories und Tasks nehmen eine zentralere Rolle als Quellcode ein, Fokus ist wichtiger als Features, und die Integration mit agilen Arbeitsmethoden bringt einen signifikanten Produktivitätsschub.

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Graphisches Entwicklungslinien- und Aufgaben-Tracking für Subversion in Verbindung mit ALM Tool Suiten

Thomas Obermüller ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Dipl.-Inormatiker Thomas Obermüller

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 16:20 - 17:05 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Schon bei Teams mittlerer Größe ist es mitunter eine Herausforderung kontinuierlich alle relevanten Entwicklungslinien und die zugehörige Aufgabenabarbeitung im Blick zu behalten.

Insbesondere entstehen bei feature- bzw. aufgabenbezogenem Branching, beim Einsatz von Release Preparation Lines, Maintenance Lines, Promotion-Branches, etc. eine Reihe von Entwicklungslinien, die es zu verfolgen gilt.

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Wie sie Gestaltungsfreiheit im "Application Lifecycle Management" durch offene Standards gewinnen

Referent: Arno Dämon

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 17:10 - 17:55 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Die Integration der verschiedenen Anwendungsdomänen im "Application Lifecycle Management" stellt die Anwender und Methodenspezialisten regelmäßig vor eine Vielzahl von Herausforderungen und Problemen. Der Hauptgrund dafür sind die inhomogen Schnittstellen zwischen den am Lifecyle beteiligten Applikationen. In dem Vortrag wird vorgestellt wie mit der Hilfe des offenen Schnittstellenstandards "Open Services for Lifecycle Collaboration" genau diese Aufwände minimiert werden können.

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ALM Tools agil einführen – Erfahrungen und Best Practices

Dr. Ulrich Becker ist Referent der LifecycleConf 2012Referenten: Dr. Ulrich Becker, Goran Davcev

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 11:35 - 12:20 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Ein ALM Tool muss zur Arbeitsweise im Unternehmen passen, damit es erfolgreich genutzt werden kann. Doch was ist das beste Vorgehen auf dem Weg zum gut angepassten ALM Tool? In diesem Vortrag wird ein praxisbewährtes agiles Vorgehen vorgestellt:

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Was ist Agiles ALM? Eine Defintion fernab von Buzzwords

Dipl.-Wirt.-Inf. Michael Hüttermann ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Dipl.-Wirt.-Inf. Michael Hüttermann

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 12:25 - 13:10 Uhr

Raum: Paris

Abstract: ALM erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Viele möchten  auf den Zug aufspringen und sondieren eifrig Werkzeuge. Schnell wird auch noch ein "Agil" vor das ALM gestellt. Doch welches Werkzeug nehmen? Und vor allem: Was ist eigentlich ALM? Und was ein Agiles ALM?

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Effektive (Produkt-)Entwicklungsprozess-Optimierung in Automotive und Engineering durch intelligente automatische Datenvernetzung

Dr. Ing. Thomas Kamps ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Dr. Ing. Thomas Kamps

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 14:15 - 15:00 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Das weltweit einzigartige Datenanalyse-Tool ConWeaver bietet Automotive- und anderen technikgetriebenen Unternehmen automatisierte, unternehmensspezifische Wissensnetze. Diese machen die Komplexität in heterogenen Datenwelten des Entwicklungsprozesses durchschaubar, heben Wissensbarrieren auf, garantieren die Nachvollziehbarkeit von Informationsflüssen und beseitigen Medienbrüche.

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6 Years of SCRUM : a practical experience

Tim Ströbele ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Tim Ströbele

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 15:05 - 15:50 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Agile methods have proven their ability to improve project success rates – but there is still some pretty wild, yet-to-be explored territory. For example: how can we gain powerful control over project progress and costs, support information traceability, and still keep our process Agile?

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On the Road to Continuous Delivery

Referent: Thorsten Kamann

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 16:20 - 17:05 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Seit dem letzten Jahr ist Continuous Delivery in aller Munde. Überall gibt es Vorträge dazu, es wird über Werkzeuge und Prozesse geredet - und darüber, wie Continuous Delivery idealerweise sein sollte. Viel wesentlicher ist jedoch der konkrete Fahrplan zur Umsetzung. Fragt man danach, wird die Antwort entweder kompliziert oder sehr abstrakt.

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Fokus Wissen: Was die (Software-) Welt (eines Projekts) im Innersten zusammenhält

Referent: Martin Rösch

Tag und Uhrzeit: Dienstag, 24. April 2012, 17:10 - 17:55 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Software ist automatisiertes Wissen: Das fachliche Handlungswissen, das eine Software automatisiert bereitstellt, steht am Anfang und am Ende des Projekts - und beide Versionen sollten identisch sein, die erste in den Köpfen (und vielleicht auch dokumentiert, mehr oder weniger) und die zweite in der Software.

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Von ALM über DevOps nach PLM (und zurück ...)

Rainer Heinold ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Rainer Heinold

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 13:15 - 14:00 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Getrieben durch agile Methoden und Fortschritte in der Cloud Technologie gibt es im Entwicklungsbereich ein hohes Maß an Automatisierung, bis hin zu Continuos Deployment. Der Begriff "Deployment" bedeutet aber gerade für Embedded Entwicklung zumeist die Übergabe an ein PLM System.

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From Zero to Hero: Mit Task-Basierter Entwicklung zum Erfolg

Dipl.-Wirt.-Inf. Michael Hüttermann ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Dipl.-Wirt.-Inf. Michael Hüttermann

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 14:05 - 14:50 Uhr

Raum: Rom

Abstract: Ein wesentlicher Aspekt eines Agilen ALMs ist das "Task-Based Development", die reproduzierbare Rückverfolgung von Work Items.

Mit einem task-basierten Ansatz wird ersichtlich, mit welchem Release und welchem erstellten Artefakt eine bestimmte Anforderung bereitgestellt wurde.

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Tasktop Sync – Unify your application lifecycle

Benjamin Muskalla ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Benjamin Muskalla

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 16:10 - 16:55 Uhr

Raum: Rom

Abstract: In today’s globalized modern software development world, we are seeing a number of trends that are redefining how software is being delivered especially in enterprises: growth of open source tooling, adoption of Agile methodologies and tools, increased use of remote and outsourced workers, and a proliferation of tools.

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Applikation Lifecycle Management - wo ist der wirtschaftliche Mehrwert

Ekkehard Spieth ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Ekkehard Spieth

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 11:30 - 12:15 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Lifecycle Management ist seit Jahren ein Schlagwort. Der Vortrag zeigt auf, in welcher Form Kosten in einem Unternehmen entstehen ohne ALM, skizziert die Einführung von ALM und zeigt Vorteile auf, insbesondere vor dem Hintergrund con Cloud Computing und Industrialiserung im IT Betrieb.

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Transistoren, Blech und Software - Warum Manager und Ingenieure die Zukunft verpassen und was Sie dagegen tun können

Dr. Axel Zein ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Dr. Axel Zein

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 13:15 - 14:00 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Früher wurde im Engineering der Kundennutzen eines Produktes vor allem durch mechanische Komponenten bestimmt. Folgerichtig hat die Mechanik den Engineering-Prozess maßgebend geprägt. Heute stellen wir fest, dass der mechanische Anteil in Produkten abnimmt, während der Anteil von Elektrik, Elektronik (E/E) und Software steigt.

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ALM, ein Tool oder eine Tätigkeit?

Andreas Willert ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Andreas Willert

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April, 14:05 - 14:50 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Was genau ist eigentlich ALM? Oder besser was ist die Voraussetzung für effizientes ALM? Angesichts dessen, dass immer mehr Werkzeuge am Markt zu finden sind, die sich als ALM Tool bezeichnen scheinen diese sicher einen wichtigen Beitrag zu leisten.

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Wichtige Themen und Entscheidungen beim Einführen einer ALM Lösung

Andreas Essigkrug ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Andreas Essigkrug

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 15:20 - 16:05 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Das Einführen einer ALM Lösung beinhaltet nicht nur offensichtliche Themen, wie die Integration von Werkzeugen. Man sollte darüber hinaus viele andere Fragestellungen betrachten vom Ablauf des Einführungprojekts bis hin zur Frage der Versionerung.

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Innovationsmanagement: "Von der Idee zum Produkt“

Ulf Köster ist Referent der LifecycleConf 2012Referent: Ulf Köster

Tag und Uhrzeit: Mittwoch, 25. April 2012, 16:10 - 16:55 Uhr

Raum: Paris

Abstract: Produktmanager in modernen Unternehmen können auf eine Vielzahl von Quellen als Input für Ideen aus ihrem „Ökosystem“ zurückgreifen. Neben Emails, Meetings, Kundenfeedback und Feedback aus Qualitätskontrollen können sie Engineering Fachwissen sowie den Input von Nutzergruppen und Partnern nutzen.

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